Zum 26. und 27. September
Hier nun der ausführliche Bericht von diesem Wochenende. Am Samstagmorgen war zuerst einmal ein Rundflug mit der Jodel in die Alpen geplant. Die Wolkendecke war von kurz vor Kempten Richtung Süden fast komplett geschlossen, was für ein hammer Ausblick! Nach der Landung wurde noch ein wenig auf dem Flugplatz flaniert, bis es dann um 14 Uhr ab nach Aalen ging. Mit dabei waren Gabriel, Marvin, Maxi, Tina und Ich. Die Fahrt war Problemlos und nach 1:45 h kamen wir am Flugplatz Aalen-Elchingen an. Als erstes wurde das Schlaflager gerichtet, mit der Hoffnung dieses in der Nacht noch zu finden
. Nach einem gemeinsamen Essen mit alten bekannten vom Leibertinger Jugendvergleichsfliegen stieg die Stimmung so langsam an, und die Party nahm seinen Lauf. Für den Biervorrat war mit 500 Litern recht gut gesorgt, und die Caipi´s schmeckten auch ganz gut
. Es wurde bis spät in die Nacht gefeiert, so mancher bekam gar nicht genug, und knackte sogar die halb 5 Uhr Marke
. Nach einem ausgedehnten Frühstück mit vielen anderen Fliegern aus ganz BW war es Zeit sich zu verabschieden. Doch für uns war der Tag noch nicht ganz gelaufen, denn die Neresheimer hatten uns noch auf ihren 8km östlich gelegenen Flugplatz eingeladen. Dort angekommen wurde zuerst der Flugzeugpark bestaunt und der Wunsch noch eine Runde zu fliegen war nicht nur bei uns Tannheimern vorherrschend. Nach einem gemeinsamen Döneressen wurde der Duo aus der Halle geschoben und noch schnell die Winde aufgebaut. Marvin durfte als erster den Duo testen. Schnell und TIEF wie es die Bilder beweisen. Dann wurde Gabriel noch nach oben katapultiert und quälte den Duo mit seinen Flugkünsten. Als letzer durfte ich dann noch nach einem F-Schlepp auf 600 Meter 1,5 h den Duo auf seine Überlandtauglichkeit testen. Fazit: Duo macht spaß, vor allem die Wendigkeit überzeugt. DG1000 ist trotzdem schöner
. Um 18 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Tannheim. Mit 180 km/h quälten wir meinen A3 Richtung Tannheimer Flugplatz, denn dort ist es doch noch am schönsten
. Hier nun ein paar Bilder vom Sonntag.
26. – 27. September
An diesem Wochenende war das Landesjugendtreffen in Aalen, auf welchem fast die ganze Jugend der SFG-Tannheim vertreten war. Am Sonntag nach dem LaJu fuhren wir noch zu unseren Freunden aus Neresheim um den DuoDiscus Probe zu Fliegen. Zu diesem Wochenende bald mehr, im Moment gibts noch Probleme mit den Bildern.
L.G. Simon
Genialer Flug im OLC :-D
Servus,
habe vor kurzem einen lustigen Link zu einem OLC-Flug bekommen. Bitte ansehen. Link.
Da soll noch einer sagen Männer sind Schweine!
L.G.
Copilot in der DG1000 am 06.09.09
Aufgrund eines „kleinen“ Zwischenfalls während der Arbeit bin ich nun leider für mindestens 4 Wochen gegroundet. Konkret bedeutet das, dass die Flugsaison für mich so gut wie gelaufen ist. Aber unser Verein verfügt ja auch über Doppelsitzige Flugzeuge und somit komme ich doch in die Luft. So auch am vergangenen Wochenende. Am Sonntag war nochmals richtig gutes Wetter vorhergesagt, und dann auch vorherrschend. Ich flog mit Reinhold zuerst mit der DG1000 bis Aalen, und wieder zurück (wir mussten wegen Übelkeit des PIC umkehren). Später gegen Abend machten Gabriel und Ich noch einen Flug über 45 Minuten und pfiffen uns bei diesem noch ein paar G´s rein. Wieder ein spaßiges Wochenende verbracht, mit genialsten Eindrücken. Hier noch ein paar Bilder.
Leibertingen 2009 – Jugendvergleichsfliegen
Wo soll man da nur anfangen zu erzählen. Dieser Event war mitunter einer der genialsten die ich bisher erleben durfte. Ich werde eine kleine zeitliche Gliederung mit einbauen um das ganze übersichtlicher gestalten zu können.
14. August -Anreise und Aufbau
Heute stand die Anreise nach Leibertingen auf dem Programm. Mein Team bestand aus Ralf (Rückholer) und Marvin (Helfer). Ralf fuhr mit seinem Motorrad vor mir her und Marvin kam am Abend nach. Nach der Ankunft wurde zuerst das Zelt aufgebaut und eingerichtet, sowie natürlich die Gebühren bezahlt. Um acht Uhr fand dann das Eröffnungsbriefing statt und danach war zuerst einmal Kennenlernen bei einem (oder zwei) gemütlichen Bier(en) angesagt.
15. August – 1. Tag
07:15 Uhr – der Wecker klingelte, blick aufs Wetter – passt! Frühstück war immer von halb 8 bis halb 9 Uhr. Also erstmal Frühstücken, dann Flieger aufrüsten. Nachdem der Flieger aufgerüstet war wurde er zuerst einmal eingerichtet und in die Startaufstellung geschoben. Um 10:30 war immer Briefing und um 12:00 Uhr Startbereitschaft. Heutige Tagesaufgabe: 197,9 km Racing-Task. Ich war ziemlich weit hinten in der Aufstellung und erhofft mir so einen kleinen Vorteil. Nach dem Start glitt ich ein paar Kilometer, mit der Gewissheit, das dort wo ich hinglitt auch Thermik ist. Dem war nicht so, und ich landete nach 10 Minuten Flug 3 Kilometer entfernt vom Flugplatz. Super, ich konnte die anderen alle beim Abfliegen beobachten! Doch meine Rückholer waren gleich vor Ort, und wir bauten den Discus in einer Rekordzeit von ca. 4 Minuten ab. Auf dem Flugplatz angekommen war das Gelächter groß, doch wenn die Leute nur wüssten was heute Abend auf der Wertung stehen wird. Also nochmals aufgerüstet, und gleich nochmals gestartet. War wohl nix…ich landete nach 5 Minuten wieder auf dem Platz. Die Frustration erreichte nun einen kritischen Punkt bei mir, und ich hatte keine Lust mehr. Doch Aufgeben kam nicht in die Tüte, und so startete ich, kurbelte mich hoch, und flog einfach mal noch schnell zum Tagessieg! Yeah, das war mal geil! 1. Wettbewerb, 1. Wertungstag, 1. Absaufer, 1. Tagessieg! – Was sagt man dazu
16. August – 2. Tag
Heute war wieder gutes Wetter vorhergesagt, und nach dem gestrigen Tagessieg musste heute einfach nur ein sicherer Platz unter den ersten 5 her. Die Aufgabe war 219 km „groß“. Heute war ich im hinteren Mittelfeld in er Startaufstellung, und rechnete mit richtig gut fliegbarem Wetter. Doch leider hatte ich in meinem GPS einen falschen Wendepunkt eingespeichert und Wendete 10 km zu früh. Doch 15 Minuten nach der Wende landete ich sowieso auf einem Acker. Das war wieder mal typisch! Immer vorfliegen wollen, doch ich nahm mir vor die nächsten Tage auf andere Weise anzugehen.
17. August – 3. Tag – Neutralisiert
Die Vorhersage für heute war Blauthermik – mässige Blauthermik! Schon am Morgen wussten wir Piloten dass heute nicht viel möglich ist. Doch die Wettbewerbsleitung sah dies anders als wir. Im Endeffekt lief es darauf hinaus, dass irgendwann um 15:30 nach einem genialen Pilotenstreik neutralisiert wurde. Sowas muss man miterlebt haben – genialster Zusammenhalt
18. Augsut – 4. Tag
Es war wieder fliegbares Wetter vorhergesagt. Mäßig bis gute Thermik. Doch leider nicht im Schwarzwald, und dorthin führte uns die heutige Strecke. Es waren 295 km ausgeschrieben, geschafft hat sie niemand. Der erste Schenkel war genial, geile Wolken, geile Steigwerte, alles war perfekt. Doch dann mussten wir nach Winzeln…und dort war alles blau. Dieses blaue Loch wurde den meisten auch zum Verhängniss. Sieben Piloten mussten in Winzeln mangels Thermik landen. Ich war heute mit SI, SD sowie N1 unterwegs. Danke an dieser Stelle nochmals an SI für die gute „THEEERRMIIIKK“
Vögel sind einfach geniale Lebewesen. Leider mussten SI und SD kurze Zeit später Aussenlanden. N1 und ich machten uns nun auf den Weg zur letzten Wende – Gerstetten. Doch wir mussten um das ED-R herumfliegen und verbauten uns somit den Flug gewaltig. Weil: IN ED-R´s DARF MAN NICHT REIN!!!!! Wir taten es trotzdem, wenn auch nicht großartig, aber wir taten es. Die restlichen 150 km waren also umsonst geflogen. Noch dazu kam dass N1 Aussenlanden musste und einen Rückschlepp für 100 Euro machte.
19. August – 5. Tag – Neutralisiert
Es war wieder einmal Blauthermik vorhergesagt. Nachdem alle Flieger in der Luft waren und die Wettbewerbsleitung nach mehrmaligem Nachfragen endlich eingesehen hatte das es keinen Sinn macht zu fliegen, stand noch ein wenig Fotoflug mit SI auf dem Programm. Vielen Dank nochmal an Wouter für die tollen Bilder. Doch das genialste folgte noch, nach circa einer Stunde „SI – verzehl mal“ oder „SD wie schaut´s“ oder „6H was meinsch“ oder „N1 was meinsch“ neutralisierte einfach SI den Tag.
Geile Aktion. Die meisten Flieger waren schon wieder gelandet, und SI und ich entschieden uns für das gleiche – „Sex-Hotel bist du dran?“ “ JAAAAA KLAA!!!“ Das war mal ein genialer Überflug!
20. August – 6. Tag
Blauthermik war auch heute wieder einmal angesagt. Doch bessere als an den Tagen zuvor. Es waren heute 155 km ausgeschrieben. Ich war relativ weit vorne in der Startaufstellung und landete auch gleich nach dem Start wieder – super. Die ersten waren schon wieder abgeflogen und ich stand noch am Boden. Doch dies war gar nicht so schlecht, denn die bereits abgeflogenen markierten mir schön die Thermik, und so konnte ich den Pulk noch fast vor der 1. Wende einholen. SI und SD hatte ich dann kurz vor dem Hohenzollern eingeholt. Von nun an flogen wir im Team, und das funktionierte richtig gut. Zum Schluss gab es 3 Heimkehrer – SI, SD und Mich (6H). Siehe Video !
21. Augsut – 7. Tag – Neutralisiert
Heute war kein Flugwetter und wir Piloten entschieden uns einen Ausflug nach Tuttlingen zum Baden zu machen. War super lustig. Am Abend folgte dann die Siegerehrung und Abschlussfeier. An dieser Stelle nochmals Gratulation an Wouter van Essen zum 1. Platz, an Timon Schmid zum 2. Platz und natürlich an das N1 Team – Christopher und Florian zum 3. Platz. Nochmals Danke für die geniale Aktion von euch, das war wirklich super genial!
Hier die Bildergalerie von den Freunden aus Neresheim.
14. August 09 – Ab nach Leibertingen
So, nach einer Woche Vorbereitung, gehts heute ab nach Leibertingen. Der Wettbewerb findet vom 15.-21. August statt, und ist für alle Jugendlichen zwischen 17 und 24 Jahren ausgeschrieben. Die aktuelle Tagesaufgabe sowie Tageswertung findet Ihr hier.
Ich versuche euch auch während des Wettbewerbs den ein oder anderen Bericht zu hinterlassen. Bilder folgen dann in einer Woche.
5. – 8. August 2009
So, nach längerer Wartezeit hier ein paar kurze Berichte über die letzte Woche.
05.08.09
An diesem Tag war wieder gutes Wetter vorhergesagt, und Gabriel sowie Ich entschlossen uns für eine kleinere Runde. Hier der Link zum Flug.
06.08.09
Heute war wieder Speed angesagt, was dann auch folgte. Das Wetter spielte super mit, die geilsten Straßen am Himmel und nichts stand uns im Weg richtig die Sau raus zu lassen. Link zum Flug.
07.08.09
Leider lief an diesem Tag so einiges schief, vom nichtanspringen des Motors der Schleppmaschine bis hin zur Landung ohne Fahrwerk war alles dabei. Also kann die Strecke auch nicht erwähnenswert gewesen sein.
08.08.09
Es war mal wieder Windenbetrieb angesagt, und das Wetter sah zunächst vielversprechend aus. Doch dies änderte sich rasch, und wir mussten unseren Flugbetrieb vorzeitig einstellen. Link zum Flug.
Zusammenfassung der letzten Woche: GEIL!
Und ich habe natürlich ein paar wenige Fotos parat, doch in der letzten Zeit muss ich mich mehr auf das fFiegen konzentrieren als auf das Fotografieren.
04. August 2009 – So macht Fliegen Spaß!
Schon am Montag den 3. August war klar – diese Woche wird fliegbar – gut fliegbar! Am Dienstag gleich mal auf den Flugplatz, denn das Wetter klang vielversprechend. Mit bis zu 3 Meter integriertem Steigen waren ca. 600 km auf der Schwäbischen Alb prognostiziert. Bereits um 11 Uhr fingen die ersten Quellungen an, und wurden größer und größer. Heute waren wir wieder zu dritt unterwegs. Gabriel, Eddie und Ich. Also Flieger einrichten, Eddie´s ASW zusammenbauen und dann alles an den Start. Eddie schleppte Gabriel und mich um kurz vor eins. Um kurz nach eins kam dann Andi und schleppte noch den Eddie hoch. Die steigwerte waren sagenhaft, und die Straßen standen in die genau richtige Richtung. Um 20 nach eins war ich an Mengen vorbei, und das in 24 Minuten! Dann holte ich auch schon Gabriel ein und flog gleich weiter nach Reiselfingen. Eddie hatte jetzt Gabriel auch eingeholt und flog dann zusammen mit ihm um mich zu jagen. In der Zeit wo die beiden noch zwischen Tuttlingen und Donaueschingen waren, fügte ich noch mal kurz 50 Km hinzu indem ich einfach mal kurz mit 200 km/h bis zum Feldberg flog und wieder zurück bis hinter Reiselfingen. Dann kamen auch schon die anderen beiden und wir flogen zusammen weiter zum Feldberg. Am Feldberg kurbelten wir nochmals bis an die Basis auf um dann in 3er Formation mit ca. 220 km/h in 10 Meter Höhe über den Feldberg zu jagen und die Wanderer mal auf andere Weise zu überraschen – SCHEIßE IST DAS GEIL!!!! Nach dem Überflug wurde nochmals aufgekurbelt und dann gings den Schwarzwald entlang nach Norden Richtung Pforzheim. Unser Ziel war es die Stuttgarter Kontrollzone Nördlich zu umfliegen und über Aalen und Giengen wieder nach Hause zu fliegen. Aber auf dem Nord-Schenkel Richtung Pforzheim spielte die Thermik uns einen Streich und wir wurden zu langsam. Eddie wollte es versuchen, doch ihm war schon klar dass es höchstwahrscheinlich nicht funktioniert. Ich entschied mich dann, nach einem langen Kampf aus 1000 Meter Höhe, nach Hause zu fliegen. Doch bei einer Entfernung von 120 km nach Tannheim und der Uhrzeit 17:15 stimmte mich das doch ziemlich nachdenklich. Noch dazu kam eine riesen Abschirmung welche von Winzeln bis Höhe Laupheim – Ulm alles Abdeckte. Also die Chancen standen schlecht. Die einzige Möglichkeit bestand darin die lezten hellen Wölkchen in der nähe von Hayingen anzusteuern. Tatsache, dort konnte ich nochmals 2 Meter finden welche meinen Endanflugrechner schon -200 Meter anzeigen liesen. Dann gleitete ich ab, dirkekt nach Hause und zum Glück sah ich noch ein paar winzige Wolkenfetzen unter der Abschirmung, hier ging es nochmals mit 0,5 Meter und Mein Rechner zeigte jetzt +150 Meter ! Jetzt volle Konzentration. Ich glitt weiter richtung Tannheim ab, und kurz vor Biberach überraschte mich ein 2,5 Meter Bart. Der dürfte hier eigentlich nicht sein, aber ich akzeptierte ihn mit freude!
Der Rechner sagte mir +600 Meter, und ich konnte mich entspannen. Gabriel hatte fast die selbe Taktik gewählt, jedoch fand er den letzten Bart bei Biberach nicht mehr, und musste bei Ochsenhausen landen. Eddie hatte es noch bis nördlich von Heidenheim geschafft und landete dort auf 2 Wiesen – ja 2!!!
Ich genoss meinen Endanflug, mit fast 180 km/h preschte ich nach Hause und landete um 18:40 wieder sicher in Tannheim. Link zum Flug.
11.07. – Schwarzwald und zurück
Es war Freitag, 17:00 Uhr. Arbeit – Ende! Nach Hause düsen, PC an, Wetter einholen und siehe da: „Maessig bis gute Wolkenthermik, teilweise zerissen“) öhm…GEILO!!!! Also, schön früh ins Bett und Samstag gleich mal auf den Flugplatz düsen. Um halb 10 sah das Wetter eher noch nicht so positiv aus, doch ich hatte ja noch keine Ahnung was sich da gleich für ein Hammer-Wetter entwickeln würde. Um circa halb 12 kam dann Eddie mit der ASW24, mit dem ich schon ausgemacht habe dass wir auf Strecke gehen. Dann wurde erst mal aufgebaut und die Flieger zum Start geschoben. Wir starteten mit der Winde, denn heute war wieder mal Schulung angesagt. Wir starteten gegen halb 2 Uhr und machten uns aufgrund des starken Westwindes, logisch, natürlich gleich in Richtung Westen auf. Wir flogen um ca. 13:41 Richtung Mengen ab. Oh man, 25km/h auf die Schnauze. Da helfen selbst 160 km/ auf dem Stau nicht. Wir arbeiten uns relativ zügig in Richtung Leibertingen weiter, von dort gings weiter Richtung Schömberg. Hier erreichte ich auch meine niedrigste „Höhe“ von 260 Meter über Grund, und ich merkte dass ich den Knüppel doch recht Fest in der Hand hielt. Von dor gings Richtung Dunningen, und dann bis kurz vor Mühlenbach. Wir wendeten bei exakt 150km Entfernung nach Tannheim, um wieder rechtzeitig nach Hause zu kommen. Der Heimflug war recht lustig, jedoch auch mit den ein oder anderen Höhen und Tiefen. Das letzte Zückerchen war dann unser wirklich knapp berechneter Zielanflug auf Tannheim. Kurz nach Höhe Mengen zeigte mein Rechner +10 m über Grund für Tannheim an. (habe 260m Sicherheitshöhe eingespeichert). Doch diese haben sich relativ schnell zu -20 gewandelt. Doch Eddie war optimistisch. Auf Höhe Rot an der Rot konnte ich bloß noch den Anfang der Schwelle 27 von Tannheim sehen, der Rest war hinter dem Wald, welcher mir doch relativ GROß erschien, wenn man nur ca. 30 Meter und mit 160 km/h darüber war. „Delta 6139, 2 Segler über Rot an der Rot, wir kommen gerade noch so über den Wald, wir würden dann gerne auf die 09 rein“
Da kommt Freude auf!!! So ein geiler Flug, schöner Gruß an alle, die an dem Tag am Boden waren, denn da ist es doch recht langweilig
!! Hier die Bilder und der Link zum Flug:
Wetterflaute hält an
Nach langer Pause mal wieder ein Lebenszeichen von EdmtSoaring. Leider herrscht in den letzten Wochen nicht so das ideale Flugwetter vor. Bis auf eine paar ausgedehnte Lokalflüge war leider nicht mehr zu machen. Die vielleicht fliegbaren Wetterlagen herrschten dann unter der Woche vor, wo ich leider beim Arbeiten war. Eine Besserung ist ab Sonntag in Sicht. In dieser Woche soll das Wetter recht gut fliegbar werden. Urlaub für die nächste Woche ist genehmigt, also kanns losgehen! Ach noch was, leider kann ich euch im Moment keine Bilder liefern, denn meine tolles Handy macht in letzter Zeit nicht so ganz mit. Ich arbeite daran bald wieder tolle Impressionen von unseren Flügen zur Verfügung stellen zu können.
Man sieht sich dann auf dem Flugplatz oder in der Luft.
cYa – LG
















































